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5 Jungs, die immer auf und ab springen, die Energie des
Rock 'n' Roll und clevere, zeitlose Popsongs im Gepäck. Mal hymnisch,
mal sonnig, mal zickig und das Ganze kombiniert mit einer gehörigen
Portion Charme und Nonchalance. Garage-Punk? Power-Pop? Hammond-Rock?
The New Groove Sensation?
Die LOONY-Songs stehen in der Tradition von Bands wie The Kinks, The Jam,
The La’s, Charlatans oder Blur.
Biographie:
| 1993
- 1995 |
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LOONY
beschließen die Welt mit ihren Popperlen zu beglücken,
zahlreiche Auftritte im Südwesten und bei Festivals: glückliche
tanzende Menschen; Demotapes. |
| 1995
- 1996 |
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LOONY
in England: Tourneen durch Londoner Clubs (Höhepunkt: Auftritt
im legendären 100-Club) und in Newcastle upon Tyne. |
| 1996
- 1999 |
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Rückkehr
der LOONY-Jungs nach Saarbrücken; ein Neuzugang ist zu verbuchen:
Ham verstärkt durch sein Orgelspiel die Band; Aufnahmen zu den
Demos „Loonyfication“ (1996), „The Sound of the
Zeroes“ (1999) und „My Sexy Bus“ (1999); zwischenzeitlich
Frankreichtournee |
| 2000
- 2001 |
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Veröffentlichung
des Albums „Into the Loonyverse“ (Day-Glo/Connected) (2000);
Konzerte in Berlin, München, Köln... und bei Festivals. |
| 2002 |
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Beginn
der Aufnahmen zum zweiten Album „The strange and certain kind“,
erneut mit Produzent Marcel Sude. |
| 2004 |
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Loony
haben mit Thomas Trittelvitz einen neuen (Ausnahme-) Drummer; das
Video zu Velocity wird produziert. |
| 2005 |
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Das
Album „The strange and certain kind“ erscheint. |
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